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Moin!
 

Liebe Freund*innen in Mitte,

wir sind wieder mittendrin! Mitten im Herbst, aber auch mitten in den Verhandlungen zum Quartiersfond, mitten in der Ausgestaltung unserer Arbeit und mitten im Geschehen. Auch wenn die Tage kürzer werden, ist bei uns keine Spur von Herbstmüdigkeit.

In den vergangenen Wochen waren wir viel unterwegs, bei Initiativen und Projekten in unseren Stadtteilen, bei unseren Ständen, bei Wettbewerben, unserem Rundgang im Hammer Park und natürlich in Ausschüssen. Besonders interessant für uns waren in diesen Wochen die Gespräche mit den Menschen, die uns ihre Projekte für den Quartiersfond vorgestellt haben. Viele von ihnen wollen wir über den Quartiersfonds unterstützen oder mit anderen Bezugsquellen vernetzen. Diese Begegnungen zeigen uns jedes Mal aufs Neue, wie viel Engagement, Kreativität und Mut in Hamburg-Mitte stecken. Und sie erinnern uns daran, warum wir Politik machen: um zuzuhören, zu verbinden und Ressourcen dorthin zu bringen, wo sie am meisten bewirken können.

Auch die Anhörung zum Spreehafenviertel / Wilden Wald bleibt ein Thema, das uns weiter beschäftigt. Die ursprünglich für den 4. November geplante Anhörung haben wir auf den 3. Februar verlegt, damit genügend Zeit bleibt, das Verfahren gründlich vorzubereiten. Tragt euch den Termin gern schon jetzt in euren Kalender ein und kommt vorbei, wenn euch das Thema interessiert.

Nach einem kurzen Atemzug in der sitzungsfreien Herbstferienzeit, geht es jetzt wieder richtig los!

Doch eine Sache muss gesagt werden, das uns sehr betroffen gemacht hat:
In der letzten Bezirksversammlung hat ein Mandatsträger der AfD einer Mandatsträgerin der Linken, die an Krebs erkrankt ist, den Tod gewünscht. Ein unfassbarer, menschenverachtender Ausfall, der in dieser Form im politischen Raum nichts zu suchen hat. Unabhängig von Parteigrenzen stellen wir uns in dieser Sache klar an die Seite der Kollegin und solidarisieren uns entschieden gegen Hass, Hetze und Menschenfeindlichkeit. Solches Verhalten hat keinen Platz in der Kommunalpolitik. 

Die Gespräche zur Überarbeitung der Geschäftsordnung laufen bereits. Jetzt gilt es zu prüfen, welche Schritte nötig sind, um sicherzustellen, dass derartige Entgleisungen künftig Konsequenzen haben.


Herzliche Grüße,

Theresa, Julia und Anna
im Namen der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Mitte

 
 
 
 
 
 
Die Stadt von morgen bauen - aus Pappe und Karton
 

Wer in den Sommerferien das Schorsch im IFZ betrat, hörte das Rascheln von Papier, Klacken von Scheren, das konzentrierte Murmeln junger Stimmen. „Entwickelt mit uns die Stadt der Zukunft“ heißt der Kurs der Jungen Volkshochschule, und was sonst große Planungsbüros beschäftigt, wird hier mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit von Acht- bis Vierzehnjährigen durchgespielt.

Zwischen Pappwänden und bunten Modellhäusern hat unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anna Löwe vorbeigeschaut, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Nicht als Politikerin mit fertigen Antworten, sondern als neugierige Besucherin. Sie sah, wie die Kinder aus Alltagsgegenständen eine Nachbarschaft nach ihren Bedürfnissen entwarfen. Manches wirkte verspielt, anderes beinahe visionär.

„Es sind genau diese Räume“, sagte Anna nach ihrem Besuch, „in denen Zukunft nicht abstrakt bleibt, sondern greifbar wird – im Kleber an den Fingern, in den hitzigen Diskussionen darüber, ob die Bushaltestelle besser vor der Schule oder neben dem Spielplatz steht.“ Wer Stadtentwicklung ernst nimmt, muss auch hier zuhören: den unbedarften, aber eben darum auch von gesetzlichen Vorgaben oder leeren Töpfen freien Ideen.

Dass die Junge VHS solche Angebote kostenfrei möglich macht, ist mehr als Freizeitgestaltung. Es ist eine Einladung an die nächste Generation, Stadt nicht nur zu bewohnen, sondern mitzugestalten. Und es ist eine Erinnerung an uns gegenwärtige Entscheidende: WWir haben die Welt nur von unseren Kindern geborgt", mahnen wir Grünen schon seit 1983. Wer Zukunft gestalten will, sollte rechtzeitig die Architekt*innen von morgen an den Tisch holen, auch wenn sie heute noch mit Bastelschere und Klebepistole hantieren.

Für uns Grüne ist klar: Stadtentwicklung ist ein Marathonprojekt. Sie gelingt nur, wenn sie generationengerecht, nachhaltig und kreativ gedacht wird und jeder Schritt in diese Richtung zählt. Die Ideen der Kinder zeigen, dass Klimaschutz, Miteinander und Lebensqualität keine Gegensätze sind, sondern sich in einem Modell aus Pappe wunderbar ergänzen können. Hamburg-Mitte soll nicht nur heute lebenswert sein, sondern auch morgen – für die, die gerade erst anfangen, sich ihre Stadt auszumalen.

 
 
 
Umfassendes Hilfsangebot in der Repsoldstraße 27
 

Zwischen Hauptbahnhof und dem Münzviertel liegt die Repsoldstraße. Eine kleine Seitenstraße, die in keiner Postkartenansicht Hamburgs auftaucht und doch in vieler Munde ist seitdem es für das Haus Nr. 27 große Pläne gibt. Benannt nach Johann Repsold, dem Gründer der Hamburger Sternwarte und Hersteller von Fernrohren - geht es hier um ein weitsichtiges Projekt, welches Perspektiven neu denkt. Die Repsold 27 will Menschen ohne Rückzugsräume unterstützen – solche, die konsumieren, teils in solch desolaten Zustand sind, dass sie nicht einmal mehr nach Unterstützung fragen können. Gleichzeitig soll der öffentliche Raum und die Anwohnenden entlastet werden.


Die Hausnummer 27, ein nüchterner Bau, stand wie so viele Büroflächen viel zu lange leer, bis die Stadt Hamburg auf Initiative der Sozialbehörde das Gebäude kaufte. Betreiberin ist Fördern & Wohnen AöR, mit dem Ziel hier das zu bündeln, was sich in fast allen Metropolen Europas in Bahnhofsvierteln abspielt. Um es unmissverständlich zu sagen, wer hier unterwegs ist, flaniert nicht. Das Alkoholverbot am Hamburger Hauptbahnhof und die damit eingetretene Verdrängung hat das Geschehen vom Bahnhofsvorplatz in die Nebenstraßen St. Georgs zerfasert, aber nicht gelöst.


Im September hat die Jugendhilfe e.V. das erste Stockwerk in der Repsoldstraße bezogen. Zunächst entstehen 30 Übergangsplätze, gekoppelt an das Projekt Nox, das in direkter Nachbarschaft 30 teilstationäre Plätze anbietet und die neuen Plätze als nächsten Schritt für seine Klient*innen nutzt. In der Repsoldstraße gibt Einzel- und Doppelzimmer, kein romantischer Ort, aber ein Ort, an dem man die Tür hinter sich schließen kann – für zunächst bis zu 6 Monaten.

Im Winter 2025/26 folgt eine psychiatrische Schwerpunktambulanz – niedrigschwellig, ohne Termin, für diejenigen, die zu oft durchs Raster fallen. Später kommen weitere Bausteine hinzu: eine Kleiderkammer, ein Café, Werkstätten. Weder ein Konsumraum noch Trinkerraum sind geplant. Es geht um Angebote von Struktur, Stabilität, eine Art Rückgrat für Menschen, deren Alltag aus Aneinanderreihung von Augenblicken besteht.

Schaute sich die Stadt Hamburg mit Einführung der Sozialraumläufer eine repressive Methode Zürichs ab, nämlich Süchtige auf den Konsumraum des Drob Inns zu verweisen, schielt Zürich inzwischen interessiert auf die Entwicklung bei uns. Ein Haus mit umfassendem Angeboten, welche ineinandergreifen und das ihr Klientel als das betrachtet, was sie sind: Menschen, die ein Anrecht auf Unversehrtheit und Teilhabe haben.

Rund um den Hauptbahnhof treffen Prostitution, Drogenhandel, Obdachlosigkeit und bis zu einer halben Million Reisende pro Tag aufeinander. Die Ruhe der Coronajahre war eine kurze Verschnaufpause: Viele Obdachlose konnten damals in leerstehenden Hotels unterkommen und die Anwohnenden genossen eine bis dahin unbekannte Dörflichkeit in Hamburg City. Und so schaut die Nachbarschaft mit gemischten Gefühlen auf die Pläne. Wieder eine Einrichtung, noch ein Angebot – was soll das bringen? Gleichzeitig gibt es die andere Perspektive: Wenn die Hilfen zerstreut bleiben, bleiben auch die Konflikte zerstreut. Ein gebündeltes, professionelles Angebot kann entlasten – für die Menschen, die es nutzen, und für die, die im Viertel leben.

Wir freuen uns über diese Entwicklung und insbesondere auf die Effekte für den Stadtteil, die sich ergeben wenn die Repsoldstraße erstmal voll betriebsbereit ist. Das wird leider aufgrund von baulichen Herausforderungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die nun erfolgte Teileröffnung halten wir für den richtigen Weg und werden uns dafür einsetzen, dass auch in Zukunft möglichst schnell weitere Bausteine an den Start gehen können.

In der Bezirksversammlung im September haben wir gemeinsam mit unseren Koalitonspartnern einen flankierenden Antrag für eine regelmäßige Präsenz im Quartier eingebracht und beschlossen. Mindestens zweimal pro Woche sollen nun Sozialarbeiter*innen, Sozialraumläufer*innen und bei Bedarf der Kontrolldienst die Zielgruppe ansprechen, in die Einrichtungen begleiten und den offenen Drogenkonsum aus sensiblen Bereichen wie Spielplätzen, Kitas und Schulen verlagern. Damit wollen wir sicherstellen, dass die Angebote der Repsoldstraße und des Drob Inns auch den erwünschten Effekt für den Stadtteil haben wird.

 
 
 
 
 
 

Grüner Stoff: Die Gröninger Hof eG

 

Im Rahmen unseres Bildungs- und Vernetzungsformats „Grüner Stoff“ laden wir regelmäßig engagierte Akteur*innen in unsere Fraktionssitzung ein, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren. In der Septembersitzung war Björge Köhler von der Gröninger Hof eG zu Gast und stellte das beeindruckende Projekt vor, das alte Parkhaus aus dem Jahr 1963 in ein lebendiges Wohnhaus umzubauen.

 

Die Idee, das Parkhaus gegenüber der Hauptkirche St. Katharinen in einen vielfältigen Stadtbaustein zu verwandeln, entstand aus dem Wunsch heraus, die Innenstadt lebenswerter zu gestalten und Raum für viele zu schaffen. Zu diesem Zweck wurde eine Genossenschaft gegründet, die auf ortsgebundene, innovative und gemeinschaftlich getragene Projektentwicklung setzt. Neben einer sozial gemischten Bewohnerschaft, für die auch geförderter Wohnraum unterschiedlicher Größe entsteht, gehören gemeinschaftliche Einrichtungen und Gewerbeflächen zum Konzept. Dieser Nutzungsmix wurde in zahlreichen Workshops gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt und schafft echten Mehrwert für die Lebensqualität im Quartier.

 

In den unteren Etagen sorgen künftig Angebote aus Kultur, Bildung, Kleingewerbe, Gastronomie und Co-Working für Belebung. Darüber entstehen rund um einen begrünten Innenhof etwa 90 Wohnungen. Ein Teil der bestehenden Bausubstanz bleibt erhalten. Der Neubau kombiniert einen Betonsockel mit einer Holzkonstruktion ab dem ersten Obergeschoss. Durch die Nutzung der vorhandenen Gründung konnten rund 50 Prozent der CO₂-Emissionen eingespart werden, die bei einem vollständigen Neubau angefallen wären. Wo immer möglich, wurden recycelbare Baustoffe verwendet – ein gelungenes Beispiel dafür, wie klimagerechtes Bauen in der Stadt funktionieren kann.

 

Das Projekt wird über Genossenschaftsanteile sowie durch die Unterstützung der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) finanziert. Die Genossenschaft steht allen Interessierten offen und zählt derzeit rund 300 Mitglieder. Um das Vorhaben vollständig zu realisieren, wird auch künftig weitere Unterstützung wichtig bleiben.

 

Björge Köhler machte deutlich, wie entscheidend Vertrauen und Anschubfinanzierungen für Genossenschaften sind. Nur mit ausreichender Förderung lassen sich Projekte umsetzen, die über klassische Neubauvorhaben hinausgehen und nachhaltige Impulse für ganze Quartiere setzen. Der Gröninger Hof zeigt eindrucksvoll, dass Instandhaltung, nachhaltige Bauweise und gemeinschaftliches Engagement keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig stärken.

 

Kein Wunder also, dass sich auch die Stadt Hamburg gern mit dem Gröninger Hof schmückt – er steht für eine neue Generation von Bau- und Wohnprojekten, die ökologische Verantwortung und gemeinschaftliche Teilhabe verbinden.

 
 
 
 
 
 
GRÜNES SCHAUFENSTER
 
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Vertagung der Anhörung zum Spreehafenviertel

Wie oben und in unserem letzten Newsletter beschrieben, haben wir am 8. Juli gemeinsam mit der SPD-Fraktion einen Antrag im Hauptausschuss eingebracht, eine öffentliche Anhörung zum Spreehafenviertel (Wilder Wald) anzusetzen. Diese war ursprünglich für den 4. November angesetzt, wird aber leider in den Hauptausschuss im Februar 2026 verschoben, da die Benennung der Expert*innen noch nicht abgeschlossen ist. Über den konkreten Termin werden wir euch informieren, sobald die Sitzungstermine für das Jahr 2026 feststehen. Hier geht es zum Antrag vom 16. Oktober in der Bezirksversammlung zur Verschiebung der Anhörung.

 
 
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Interaktives Märchen für Kinder in Rothenburgsort

Zur Weihnachtszeit bringt das PEM Center – Kunst und Kulturzentrum für emotionale Bildung e. V. – Kindern in Rothenburgsort und Umgebung das interaktive Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge” näher. Durch Theater, Mitmach-Elemente und Percussion wird das Stück erlebbar und Sprache, Klang und kulturelle Teilhabe werden auf spielerische Weise vermittelt – auch für sozial benachteiligte Kinder. Die Aufführungen finden u.a. im Haus der Jugend und in der Elternschule Rothenburgsort statt, weitere Orte sind geplant. Für Gagen, Regiehonorar und Requisiten wurden 4.470 € aus Sondermitteln bewilligt. Unser gemeinsamer Antrag mit der SPD, FDP und den LINKEN wurde am 18. September in der Bezirksversammlung angenommen. Damit unterstützen wir ein vielfältiges, inklusives Kulturangebot, das Kinder emotional anspricht und die kulturelle Bildung im Quartier stärkt.

 
 
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Teilhabe an städtebaulichen Wettbewerben auch für Oppositionsfraktionen

Nach der Bildung der neuen Koalition im Bezirk Hamburg-Mitte wurde mit dem gemeinsamen Antrag in der Bezirksversammlung am 18. September die Besetzung der bezirklichen Wettbewerbe angepasst. In der vergangenen Legislatur waren die Oppositionsfraktionen (also auch wir) aus den Jurys der Wettbewerbe ausgeschlossen. Nun sollen auch die demokratischen Fraktionen der Opposition in die Arbeit eingebunden werden. Über ein Rotationsverfahren können CDU, Linke und Volt als Stellvertretungen teilnehmen. Die Fraktionen melden ihre Mitglieder nach dem neuen Schlüssel und die Verwaltung prüft, ob nicht vertretene Fraktionen als Gäste an den Sitzungen teilnehmen können. So werden Transparenz und Mitwirkung für alle Beteiligten sichergestellt.

 
 
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Mehr Verkehrssicherheit in der Kapellenstraße

Im Regionalausschuss Billstedt haben wir am 16. September zusammen mit der SPD gleich zwei Anträge bezüglich der Kapellenstraße durchgebracht:

Der erste Antrag soll Rechtssicherheit hinsichtlich der Regelungen und Unsicherheiten bezüglich der Verkehrsführung hergestellt werden, die sowohl Anwohnende als auch Verkehrsteilnehmende belasten. Künftig soll die Situation durch klare Vorgaben und eine eindeutige Beschilderung übersichtlicher werden.

Außerdem sollen durch geeignete Maßnahmen auf Höhe der Bushaltestellen Mehrenskamp, wie beispielsweise Querungshilfen oder bessere Markierungen, die Sicherheit für Fußgänger*innen deutlich erhöht werden. Gerade für Fahrgäste, die dort ein- und aussteigen, ist die Überquerung der Straße aktuell unübersichtlich und riskant. (Antrag)
 
 
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Verkehrsberuhigung durch Richtungswechsel in der Böckmannstraße

Nachdem unser Antrag zur Verkehrsberuhigung der Böckmannstraße acht (!) mal vertagt und abgeändert wurde, konnte er nach fast zwei Jahren am 10. September im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtnatur endlich beschlossen werden. Anwohnende sowie die UG Steindamm e.V. verwiesen lange genug darauf, dass vor allem Fußgänger*innen und Radfahrende in der Einbahnstraße täglich durch die Nichteinhaltung des Tempo 30 Limits für Autofahrende gefährdet werden. Nun soll u.a. geprüft werden, ob ein Wechsel der Fahrtrichtung Abhilfe schaffen kann.
 
 
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Chronologische Übersicht weiterer Koalitionsanträge:


16.10.25 - Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

15.10.25 - Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtnatur

14.10.25 - Regionalausschuss Billstedt

09.10.25 - Ausschuss für Sozialraumentwicklung

22.09.25 - Regionalausschuss Finkenwerder

22.09.25 - Regionalausschuss Wilhelmsburg/Veddel

18.09.25 - Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

16.09.25 - Regionalausschuss Billstedt

05.08.25 - Hauptausschuss

21.07.25 - Jugendhilfeausschuss

Alle Anträge findet ihr hier.
 
 
 
 
 
 
Termine
 
 
 
Stadtteilgruppe HHBR
Montag, 3.11.2025, 18:00 Uhr
Kulturladen Hamm, Sievekingsdamm 3
 
 
Dienstag, 4.11.2025, 19:00 Uhr
Pantherhaus, Lerchenstr. 37
 
 
Stadtteilgruppe St. Georg
Montag, 17.11.2025, 19:00 Uhr
Café Curiousa, Hansaplatz 12-13
 
 
Stadtteilgruppe City
Dienstag, 18.11.2025, 19:00 Uhr
feels like Coffee & Art, Hütten 54
 
 
Filmvorführung „Save Our Souls“ mit Lena Zagst, MdHB
Donnerstag, 20.11.2025, 19:00 Uhr
Alabama Kino, Jarrestr. 20
Eine Anmeldung über diesen Link oder veranstaltungen@gruene-fraktion-hamburg.de
 
 
Montag, 24.11.2025, 18:30 Uhr
Restaurant Finkenwerder Landungsbrücken, Benittstr. 9
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
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